Ammann Köhli Anwälte AG

Kleine Anwaltskanzlei – Rechtsberatung – Jegenstorf & Thun

„Bereit für das, was kommt.“

Die bestehende IT kam an ihre Grenzen. Für Oliver stelle sich die Frage: nochmals in die eigene Infrastruktur investieren – oder den Schritt in die Cloud machen?

Was heute anders ist – und was dahintersteckt.

Schneller und flexibler arbeiten – Planbare IT -Kosten – IT-Partner der KMU’s versteht

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Die Kanzlei Ammann Köhli gibt es seit 1992. Jetzt arbeiten am Standort Jegenstorf drei Anwälte und drei Mitarbeitende in der Administration, ergänzt durch Praktikantinnen und Praktikanten. Dazu kommt ein weiterer Standort in Thun.

Oliver Köhli kam im Jahr 2000 als Praktikant zur Kanzlei. Nach dem Anwaltspatent kehrte er zurück, beteiligte sich später an der Kanzlei und übernahm sie schliesslich vollständig.

Heute beraten und vertreten sie Privatpersonen und KMU – hauptsächlich in den Kantonen Bern und Solothurn. Die Kanzlei ist dabei breit aufgestellt: vom Zivil- über das Straf- bis zum Verwaltungsrecht.

Und obwohl sich die juristische Arbeit laufend weiterentwickelt, ist eines noch erstaunlich präsent: Papier.

«Unsere Branche, aber auch Gerichte und Behörden, sind noch sehr, sehr papierlastig. Und das wird sich in den nächsten Jahren extrem wandeln.»

«Mir ist wichtig, dass wir eine gute Lösung haben, die auch zukunftsgerichtet ist. Damit wir das, was kommt, bewältigen und integrieren können.»

Während rund 25 Jahren lagen die Klientendaten auf einem eigenen Server. Aufgrund des Anwaltsgeheimnisses und der hohen Anforderungen an den Datenschutz war das lange der richtige Weg. Cloudlösungen waren früher kaum denkbar – heute sind sie unter entsprechenden Voraussetzungen möglich.

Als die Serverlösung an ihre Grenzen kam und eine grössere Investition anstand, stellte sich für Oliver die Grundsatzfrage: Noch einmal in die eigene Infrastruktur investieren – oder den Schritt in die Cloud machen?

Sein bisheriger IT-Partner empfahl ihm, für diesen Schritt einen neuen Partner zu suchen. Oliver hörte sich bei anderen Kanzleien und Unternehmen um und sprach schliesslich mit rund vier IT-Anbietern.

«Ich bin kein IT-Mensch, ich habe keine Ahnung. Das ist mein Problem. Ich bin entsprechend ausgeliefert.»

it-helppoint kam erst spät dazu – auf Empfehlung eines Treuhandbüros.

«Ich hatte IT-Firmen, die gesagt haben: Wir sind gross, wir haben grosse Kunden. Und das ist nicht, was ich suche.»

Oliver suchte einen IT-Partner, der KMU und deren Bedürfnisse kennt. Beim Gespräch mit Andy hatte er genau dieses Gefühl.

«Ich habe gemerkt, ich rede mit jemandem, der meine Bedürfnisse kennt. Und damit kann ich etwas anfangen.»

Nach dem Gespräch und der Offerte war die Entscheidung schnell gefallen: «Wir machen es mit euch.»

Dann stand die Migration in die neue Cloudlösung an. Gleichzeitig wurden historisch gewachsene Verknüpfungen getrennt und die IT der Kanzlei eigenständig aufgebaut.

«Ich hatte bei solchen Umstellungen schon fast schlaflose Nächte.»

Klientendaten, Anwendungen und die Leistungserfassung mussten übernommen werden – möglichst ohne den Kanzleibetrieb zu unterbrechen.

Oliver rechnete mit Komplikationen. Es kam anders.

«Die Umstellung war so nahtlos. Wir hatten keinen halben Tag Verlust an Arbeitszeit.»


«Es läuft extrem viel schneller.»

Nach der Umstellung merkte Oliver den Unterschied sofort. Programme reagieren schneller und Dokumente öffnen sich praktisch ohne Wartezeit.

«Wenn du vorher ein PDF aufgetan hast, ging es einen Moment. Jetzt geht es einfach so schnell. Das ist für mich eine neue Welt.»

Noch wichtiger ist für ihn, heute unkompliziert von überall auf seine Arbeitsumgebung zugreifen zu können. Vorher war das zwar möglich, aber umständlich und teilweise langsam.

«Ich kann irgendwo im Gericht in der Pause den Laptop auftun, mich einloggen und bin auf meiner Plattform, auf meinem Desktop.»

Auch die Mitarbeitenden sind mit der neuen Umgebung gut zurechtgekommen.

«Sie sind eigentlich alle begeistert und überzeugt. Sie sind froh, haben wir die Änderung gemacht. Das erleichtert das Arbeiten.»

Auch das Flatrate-Modell passt für Oliver. Statt schwer planbarer IT-Abrechnungen kennt er heute seine Kosten pro Mitarbeitenden und weiss, welche Leistungen enthalten sind.

«Ich kann budgetieren. Ich weiss, was es mich pro Mitarbeiter kostet und habe die IT-Kosten im Griff.»

Genauso wichtig ist für ihn, bei einem Problem jemanden auf der anderen Seite zu haben, der weiss, was zu tun ist.

«Jetzt habe ich das Gefühl, ich habe Leute auf der anderen Seite, für die das ihr tägliches Business ist. Die wissen genau, was wir brauchen.»



Und was kommt als Nächstes?

Für Oliver ist klar, dass sich in seiner Branche in den nächsten Jahren einiges bewegen wird. Digitale Dossierführung, Ablage und Archivierung oder bessere Suchmöglichkeiten werden zunehmend zum Thema. Auch KI sieht er als Teil dieser Entwicklung.

Von seinem IT-Partner erwartet er dabei vor allem Unterstützung auf der technischen Seite.

«Ich erwarte eine gewisse Beratung: Was hat sich etabliert, was ist gut? Und dann muss die Software in unser System implementiert werden.»

Ammann Köhli ist selbst ein KMU. Auch die eigenen Klienten sind mehrheitlich Privatpersonen und kleinere Unternehmen. Dieses Verständnis sucht Oliver auch bei seinen Partnern.

«Ich habe gerne auf meiner Partnerseite Leute, die im gleichen Boot sind.»

Und genau darauf kommt er am Ende des Gesprächs nochmals zurück:

«Ich habe das Gefühl – und das möchte ich wirklich noch einmal betonen –, dass ihr für KMU der richtige Partner seid.»

MERCI!  Oliver, für deine offenen Worte und dein Vertrauen. Schön, mit euch im gleichen Boot zu sein.




Ammann Köhli Anwälte AG

Löwenplatz 5

3303 Jegenstorf

www.a k-anwaelte.ch

Interview vom 18.08.2026 mit:Fotos von Ela Schaich – Photography 


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